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<title>News</title>
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<description>Recent informations</description>
<item>
<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:27:23 +0000</pubDate>
<author>ge-jens@web.de (SchalkerJens)</author>
<category>Elche-News</category>
<title>Spielerempfang steht fest</title>
<link>http://www.schwarzwaldelche.com/index.php?mod=news&amp;action=view&amp;id=38</link>
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<description><![CDATA[ <br />
<strong>Hallo Elche,<br />
am 14.03.2010 ist der Spielerempfang, der bei uns Anfang letztes Jahr mit Vicente war. Da dieses Jahr die Winterpause sehr kurz war, hat Schalke diesen jetzt kurzfristig angesetzt.</strong><br /><br />
Seit dem 9.3.2010 wissen wir, da&szlig; C. Zambrano und Seppo Eichkorn in unseren Bezirk kommen.<br />
<br />
Das ganze findet am kommenden Sonntag um 14 Uhr in Massenbach (bei Sinsheim) statt.<br />
Details k&ouml;nnt Ihr auf der Bezirkshomepage unter <u><strong><a href="http://www.sfcv-bezirk23.de</strong ></u>" >www.sfcv-bezirk23.de</strong></u></a> entnehmen.<br />
Alle Schalker sind im Namen vom veranstaltenden Fanclub eingeladen.<br />
<br />
F&uuml;r R&uuml;ckfragen k&ouml;nnt Ihr Euch gerne an mich wenden...<br />
<br />
Desweiteren haben wir ein kleines Kontingent an DFB-Pokalkarten gegen die Bauern bekommen, bei Interesse bitte melden...<br />
<br />
BW-Gr&uuml;&szlig;e,<br />
Olly<br />
<br />
<br />
<em>Telefon.0176/83015165<br />
<a href="#" onclick="cs_ajax_request('/mods/ajax/mail.php?mail=ZS1NYWlsOm9sbHkuZGludGVyQHQtb25saW5lLmRl',function(http_request){window.location='mailto:'+http_request.responseText;})" >e-Mail:olly.dinter (at) t-online (dot) de</a><br />
</em> ]]></description>
</item>
<item>
<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 19:18:38 +0000</pubDate>
<author>ge-jens@web.de (SchalkerJens)</author>
<category>Frankfurt - Schalke (06.03.2010)</category>
<title>Schalke gewinnt mit 4:1 in Frankfurt</title>
<link>http://www.schwarzwaldelche.com/index.php?mod=news&amp;action=view&amp;id=37</link>
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<description><![CDATA[ <br />
<strong>Schalke 04 bleibt Tabellenf&uuml;hrer Bayern M&uuml;nchen in der Bundesliga auf den Fersen. Die Mannschaft von Trainer Felix Magath gewann am 25. Spieltag mit 4:1 (2:0) bei Eintracht Frankfurt und zog vor&uuml;bergehend an Bayer Leverkusen vorbei auf Platz 2 vor.</strong><br /><br />
Eine Halbzeit lang sah es nach einem vergn&uuml;glichen Schalker Nachmittag aus. Dass der Ausw&auml;rtssieg gegen Eintracht Frankfurt trotz fr&uuml;her 2:0-F&uuml;hrung noch einmal geh&ouml;rig ins Wanken geriet, mussten sich die Knappen selbst zuschreiben. Acht Tage nach dem Derbysieg war Felix Magath zur Rotation gezwungen. Nach den verletzungsbedingten Ausf&auml;llen von Marcelo Bordon und Jefferson Farfan kamen dem Chef-Trainer zwei R&uuml;ckkehrer gerade recht. Kapit&auml;n Heiko Westermann bildete nach &uuml;berstandener Meniskusverletzung mit Benedikt H&ouml;wedes die Innenverteidigung. Eine &Uuml;berraschung bot  Magath mit Carlos Zambrano auf, der sein erstes R&uuml;ckrundenspiel als rechter Verteidiger begann. Rafinha r&uuml;ckte daf&uuml;r auf die linke Abwehrseite. &bdquo;Ich habe ihn dort aufgestellt, weil Patrick Ochs auf dieser Seite immer wieder f&uuml;r Gefahr sorgt&ldquo;, erkl&auml;rte der Coach. Das Abtasten dauerte genau zw&ouml;lf chancenlose Minuten. Dann bekam die erstarkte Eintracht zu sp&uuml;ren, wie effizient die Knappen in dieser Saison arbeiten. Aus der ersten Strafraumszene der Partie machte Joel Matip das 1:0 (12.), weil Rafinha sich nach kurzer Rakitic-Ecke zwecks Flanke auf seine angestammte Seite geschlichen hatte. Nur drei Minuten sp&auml;ter lieferten Lukas Schmitz und Benedikt H&ouml;wedes eine Kopie des 1:1 gegen Borussia Dortmund. Zweite Chance, zweites Tor (15.), und die Gastgeber mussten sich erst einmal sammeln. Zwar erarbeiten auch sie sich erste Chancen, die F&uuml;hrung brachte K&ouml;nigsblau aber souver&auml;n in die Pause. &bdquo;Was mich &auml;rgert, ist, dass wir Schalke in der ersten Halbzeit nie unter Druck setzen konnten&ldquo;, meinte Frankfurts Chef-Trainer Michael Skibbe. Doch schon sieben Minuten sp&auml;ter durchbrach Alexander Meiers Anschlusstreffer zum 1:2 (52.) die beste Defensive der Liga, die nun ausreichend Gelegenheit bekam, diesen Fakt zu untermauern. Mit neuem Selbstvertrauen fuhr die Eintracht gef&auml;hrliche Angriffe auf das Tor von Manuel Neuer, der sich unter den Augen von Bundestrainer Joachim L&ouml;w aber keine Bl&ouml;&szlig;e gab. Rund zehn Minuten dauerte die Druckphase, ehe die Knappen durch Sch&uuml;sse von Rakitic (64.) und Kuranyi (71.) ihre Offensivqualit&auml;ten in Erinnerung brachten. Auch am beruhigenden 3:1 war dieses Duo entscheidend beteiligt. Nach sch&ouml;nem Zuspiel von Edu verwertete der kroatische Nationalspieler einen Kuranyi-Pass zur Vorentscheidung (80.). Den Schlusspunkt setzte Kuranyi dann selbst. Einem Slalom um Frankfurts Torh&uuml;ter Oka Nikolov lie&szlig; er aus spitzem Winkel das 4:1 folgen (89.) und gesellte sich mit seinem 13. Saisontreffer zu Leverkusens Stefan Kie&szlig;ling an die Spitze der Bundesliga-Torsch&uuml;tzenliste.<br />
&bdquo;Ich bin froh dass wir gewonnen haben&ldquo;, betonte Felix Magath nach dem ersten Ausw&auml;rtssieg der R&uuml;ckrunde, &bdquo;denn es war insgesamt nicht so deutlich, wie es das Resultat ausdr&uuml;ckt.&ldquo; Der Chef-Trainer kritisierte, dass seine Mannschaft zu Beginn des zweiten Durchgangs die Kontrolle verloren hatte. &bdquo;Mit einem starken Konter zum 3:1 haben wir das Spiel dann entschieden.&ldquo; Michael Skibbe hatte zwischen der 55. und 70. Minute nicht zu Unrecht auf den Ausgleich gehofft, &bdquo;aber Schalke hat am Ende verdient gewonnen.&ldquo; Mit dem 4:1 haben die Knappen ihre Position in der Spitzengruppe der Tabelle gefestigt, was angesichts des Programms der n&auml;chsten Wochen enorm wichtig war, wie Magath verdeutlichte: &bdquo;Das war heute keinesfalls souver&auml;n. Wir werden uns schon ein bisschen strecken m&uuml;ssen, wenn es gegen bessere Gegner geht.&ldquo; Als da w&auml;ren: Stuttgart, Hamburg, Leverkusen und zweimal Bayern M&uuml;nchen.<br />
<br />
<div style="text-align: right">Quelle: Schalke04.de / Bundesliga.de</div> ]]></description>
</item>
<item>
<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 22:03:46 +0000</pubDate>
<author>ge-jens@web.de (SchalkerJens)</author>
<category>Schalke - Dortmund (26.02.2010)</category>
<title>Königsblau triumphiert im Derby</title>
<link>http://www.schwarzwaldelche.com/index.php?mod=news&amp;action=view&amp;id=36</link>
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<description><![CDATA[ <br />
<strong>Die drei Punkte bleiben auf Schalke: Die K&ouml;nigsblauen haben am Freitagabend (26.2.) das 136. Revierderby gegen Borussia Dortmund mit 2:1 f&uuml;r sich entschieden. Nachdem Nuri Sahin die G&auml;ste zwei Minuten nach der Halbzeit per Foulelfmeter in F&uuml;hrung brachte, drehte die Elf von Chef-Trainer Felix Magath die Partie dank der Treffer von Benedikt H&ouml;wedes (66.) und Ivan Rakitic (83.).</strong><br /><br />
Nach vier Monaten ohne Heimspiel-Gegentor mussten die Knappen gegen den BVB wieder eines schlucken. Dass dadurch ein historischer Moment vereitelt wurde, blieb Nebensache. In einem Kraftakt stemmte sich die Mannschaft gegen eine drohende Derbyniederlage und zwang Dortmund nach 0:1-R&uuml;ckstand noch in die Knie. Die erste Halbzeit wird wohl keinen Eingang in die Geschichtsb&uuml;cher finden. Obwohl Felix Magath mit Edu einen zweiten St&uuml;rmer neben Kevin Kuranyi aufgeboten hatte, erstarrten beide Teams in Taktik und konnten sich nur dank kleinerer Fehler und dazu selten in den Vordergrund spielen. &quot;Im zweiten Durchgang wollten wir mehr nach vorne machen&quot;, sagte der Chef-Trainer, &quot;und das hat ja gleich gut begonnen&hellip;&quot;. Gemeint war ein Kaltstart: Manuel Gr&auml;fe hatte gerade wieder angepfiffen, da zeigte der Unparteiische auf den Elfmeterpunkt. In der VELTINS-Arena regte sich kein L&uuml;ftchen, viele hatten gar nicht mitbekommen, was dort unten soeben passiert war: Ivan Rakitic hatte Nelson Valdez im Strafraum am Fu&szlig; erwischt, was den Borussen die Chance zur F&uuml;hrung gab. Nuri Sahins Treffer (47.) verhinderte einen m&ouml;glichen Vereinsrekord von sieben Heimsiegen in Serie ohne Gegentor und pulverisierte erst einmal jegliche Drei-Punkte-Tr&auml;ume. F&uuml;r die K&ouml;nigsblauen war der R&uuml;ckstand ein Weckruf. Wieder einmal. &quot;Scheinbar haben wir das 0:1 gebraucht, wie schon gegen Hamburg oder Leverkusen&quot;, meinte Magath. &quot;Das wirkte wie eine Befreiung f&uuml;r meine Mannschaft.&quot; Christoph Moritz konnte sich daran nicht mehr beteiligen. Zur Halbzeit eingewechselt, musste er bereits nach 21 Minuten f&uuml;r Alexander Baumjohann wieder vom Feld. &quot;Das hatte aber nichts mit seiner Leistung zu tun&quot;, erkl&auml;rte der Coach. &quot;Er ist defensiv st&auml;rker, und nun musste ich unsere Offensive beleben.&quot; Sein Team dr&auml;ngte jetzt auf den Ausgleich und wurde belohnt. Benedikt H&ouml;wedes&#039; Ausgleichstor vereinte den Gro&szlig;teil des Stadions zu einem kollektiven Jubelschrei, dem weitere Anfeuerung nach vorne folgte (66.). &quot;Da ist uns ein bisschen das Herz in die Hose gerutscht. Wir haben unsere Ordnung verloren&quot;, konstatierte BVB-Coach J&uuml;rgen Klopp. &quot;Der Druck ist gr&ouml;&szlig;er geworden, und wir konnten uns nicht davon befreien.&quot; F&uuml;r Klopp war Rakitics gezielter 17-Meter-Schuss zum 2:1 (83.) &quot;mindestens ein Tor des Monats&quot;. Felix Magath hatte endlich gesehen, was er im Training schon &ouml;fter beobachten konnte: &quot;Ivan hat sich in den vergangenen Wochen immer mehr gesteigert. Er ist einer unserer besten Sch&uuml;tzen und k&ouml;nnte viel mehr aus der zweiten Reihe schie&szlig;en. Ich denke, dieses Tor wird ihm helfen.&quot; Dass Schalke das Spiel gedreht und letztlich &quot;verdient gewonnen&quot; hat, schrieb Magath &uuml;brigens ebenso dem Sturm und Drang seines jungen Teams zu wie zuvor den R&uuml;ckstand: &quot;Manchmal treten sie noch zu gehemmt auf. Nach dem R&uuml;ckstand hatten sie nichts zu verlieren und haben mit dem Mute der Verzweiflung die Leinen losgelassen.&quot; Mit dem zweiten Derbysieg der Saison haben die Knappen das Statistikz&uuml;nglein zu ihren Gunsten verschoben: Mit 27:26 Bundesligasiegen liegen sie in den direkten Duellen nun  vor dem Revierrivalen. Zudem konnte Felix Magath mit seinem 200. Sieg als Bundesligatrainer noch ein pers&ouml;nliches Jubil&auml;um feiern. Dass K&ouml;nigsblau an diesem Spieltag nicht vom dritten Tabellenplatz zu verdr&auml;ngen ist, stand schon vor der Partie fest. Durch das 2:1 konnte ein Mitkonkurrent im Rennen um die internationalen Pl&auml;tze weiter auf Abstand gehalten werden, der im Falle des BVB nun neun Punkte betr&auml;gt. <br />
<br />
<div style="text-align: right"><br />
Quelle: Schalke04.de</div> ]]></description>
</item>
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<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 20:20:30 +0000</pubDate>
<author>ge-jens@web.de (SchalkerJens)</author>
<category>Wolfsburg - Schalke (21.02.2010)</category>
<title>Grafite verdirbt Magaths Rückkehr</title>
<link>http://www.schwarzwaldelche.com/index.php?mod=news&amp;action=view&amp;id=35</link>
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<description><![CDATA[ <br />
<strong>Gegen seine Meistermannschaft kann Felix Magath in dieser Saison nicht gewinnen. Vor fast genau f&uuml;nf Monaten verlor der Erfolgscoach mit seinem neuen Club Schalke 04 durch den Doppelpack von Edin Dzeko das erste Aufeinandertreffen mit dem deutschen Meister VfL Wolfsburg.</strong><br /><br />
Am Sonntagabend nun setzte es beim Wiedersehen in der Autostadt durch die zwei Tore von Bundesliga-Torsch&uuml;tzenk&ouml;nig Grafite wieder ein 1:2 (1:0) f&uuml;r die &quot;K&ouml;nigsblauen&quot;.<br />
<br />
<u><strong>&quot;Haben heimlich mit Medizinb&auml;llen trainiert&quot;</strong></u><br />
<br />
&quot;Heute war es der wiedererstarkte Grafite. Von mir aus h&auml;tte er nicht so gut treffen m&uuml;ssen&quot;, sagte Magath, dessen zuvor achtmal in Folge ungeschlagenes Team nun vier Punkte R&uuml;ckstand auf das Spitzenduo Bayer Leverkusen und Bayern M&uuml;nchen hat. &quot;Ich schaue nicht auf die Tabelle&quot;, sagte Magath.<br />
<br />
Wolfsburgs Marcel Sch&auml;fer meinte mit Blick auf das Lieblings-Ger&auml;t seines Ex-Trainers, der Wolfsburg zum ersten Meistertitel der Clubgeschichte gef&uuml;hrt hatte: &quot;Wir haben heimlich mit Medizinb&auml;llen trainiert und sind froh, dass es etwas genutzt hat.&quot;<br />
<br />
Der zw&ouml;lfte Saisontreffer von Kevin Kuranyi (30.) brachte die G&auml;ste zwar in F&uuml;hrung, doch Grafites Treffer (71./76.) lie&szlig;en am Ende die &quot;W&ouml;lfe&quot; jubeln. Wolfsburg konnte seine Negativserie nach 13 sieglosen Pflichtspielen beenden.<br />
<strong><br />
<u>Wolfsburg st&uuml;rmt, Kuranyi trifft</strong></u><br />
<br />
Wie bereits drei Tage zuvor in der Europa League beim FC Villarreal (2:2) war Grafite mit zwei Toren der gefeierte Mann beim VfL. Beim Wiedersehen mit Meister-Coach Magath, der von den 30.000 Zuschauern in der ausverkauften VW-Arena herzlich empfangen worden war, zeigte der VfL von Beginn an wenig Respekt, konnte aus der spielerischen &Uuml;berlegenheit aber zun&auml;chst kein Kapital schlagen.<br />
<br />
Bereits in der 4. Minute musste Manuel Neuer im Schalker Tor sein ganzes K&ouml;nnen aufbieten, um eine verungl&uuml;ckte Abwehraktion von Benedikt H&ouml;wedes nach Hereingabe von Marcel Sch&auml;fer um den Pfosten zu lenken. Kurz darauf stand H&ouml;wedes erneut im Blickpunkt, als er einen Wolfsburger Angriff gerade noch kl&auml;ren konnte, bevor Zvjezdan Misimovic durch gewesen w&auml;re (11.).<br />
<br />
In der 16. Minute w&auml;re Neuer bei einem Freisto&szlig; von Misimovic wiederum machtlos gewesen, doch der Ball ging nur an die Latte. In der 30. Minute stellte Kevin Kuranyi den Spielverlauf dann auf den Kopf: Nach einer Ecke von Ivan Rakitic war der St&uuml;rmer zur Stelle und lie&szlig; VfL-Keeper Marvin Hitz mit seinem Kopfball zum 0:1 keine Chance.<br />
<br />
<u><strong>Simunek rettet auf der Linie</strong></u><br />
<br />
Die F&uuml;hrung gab den Schalkern deutlich mehr Sicherheit im Spiel, allerdings blieben die Platzherren weiterhin gef&auml;hrlich. In der 58. Minute konnte sich Neuer abermals auszeichnen, als er einen Kopfball von Dzeko mit den Fingerspitzen an die Latte lenkte, wobei der Nachschuss von Grafite ebenfalls an das Aluminium ging.<br />
<br />
Auf der anderen Seite konnte Wolfsburgs Abwehrspieler Jan Simunek einen Kopfball von Kuranyi gerade noch f&uuml;r seinen geschlagenen Keeper Hitz auf der Linie kl&auml;ren (62.).<br />
<br />
Kurz darauf schlug Grafite zum ersten Mal zu, als er eine Flanke von Misimovic zum 1:1 eink&ouml;pfte. F&uuml;nf Minuten sp&auml;ter war der St&uuml;rmer erneut zur Stelle und verl&auml;ngerte eine Hereingabe von Sch&auml;fer gekonnt vobei an Neuer zum 2:1.<br />
<div style="text-align: right"><br />
Quelle: Schalke04.de</div><br />
 ]]></description>
</item>
<item>
<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 18:56:08 +0000</pubDate>
<author>ge-jens@web.de (SchalkerJens)</author>
<category>DFB-Pokal (Schalke - Bayern)</category>
<title>Alle Kartenkontingente für Pokalhalbfinale vergriffen</title>
<link>http://www.schwarzwaldelche.com/index.php?mod=news&amp;action=view&amp;id=32</link>
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<description><![CDATA[ <strong><br />
Am Dienstag (16.2.) begann um 9 Uhr der Vorverkauf f&uuml;r das DFB-Pokal-Halbfinale gegen Bayern M&uuml;nchen. Gut sechs Stunden sp&auml;ter waren alle verf&uuml;gbaren Karten vergriffen.</strong><br /><br />
Kein Wunder beim Riesenandrang der seit den fr&uuml;hen Morgenstunden herrschte: sowohl an den Schaltern am S04-ServiceCenter, als auch bei den Zugriffszahlen im Internetportal tickets-aufschalke.de und an den Telefonen der S04-Hotline.<br />
<br />
<div style="text-align: right">Quelle: Schalke04.de</div> ]]></description>
</item>
<item>
<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 01:59:43 +0000</pubDate>
<author>ge-jens@web.de (SchalkerJens)</author>
<category>Schalke - Köln  (14.02.2010)</category>
<title>2:0 gegen Köln - Vereinsrekord von 1974 eingestellt</title>
<link>http://www.schwarzwaldelche.com/index.php?mod=news&amp;action=view&amp;id=33</link>
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<description><![CDATA[ <strong><br />
Doppelter Grund zur Freude: Nach Treffern von Joel Matip (45.+1) und Jefferson Farfan (81.) fuhren die Knappen am Sonntag (14.2.) einen 2:0-Sieg gegen den 1. FC K&ouml;ln ein und konnten somit Platz drei in der Bundesliga festigen.</strong><br /><br />
Zudem stellte K&ouml;nigsblau einen Vereinsrekord von 1974 ein: Damals wie heute entschieden sie sechs Heimpartien in Folge ohne Gegentor f&uuml;r sich. Eine Serie, die Felix Magath erfreute: &quot;Der Sieg gegen K&ouml;ln war immens wichtig f&uuml;r unseren weiteren Saisonverlauf&quot;, erkl&auml;rte der Chef-Trainer. &quot;Vor den sehr schwierigen Aufgaben in den kommenden Wochen haben wir es geschafft, uns ein Punktepolster aufzubauen. Nun k&ouml;nnten wir auch einmal ein Spiel verlieren, ohne gleich einen Tabellenplatz einzub&uuml;&szlig;en.&quot; Die drei Z&auml;hler gegen die Gei&szlig;b&ouml;cke mussten sich die Schalker, bei denen Christoph Moritz im Gegensatz zum 1:0-Sieg im DFB-Pokal-Viertelfinale beim VfL Osnabr&uuml;ck f&uuml;r Alexander Baumjohann auflief, hart erarbeiten. In der ausverkauften VELTINS-Arena tat sich der Tabellendritte schwer gegen defensiv starke und geschickt arbeitende K&ouml;lner, die zuvor in acht Ausw&auml;rtsspielen in Folge ungeschlagen waren. &quot;Es war schwer f&uuml;r uns, Chancen zu kreieren&quot;, sagte Magath und fand die Zustimmung seines K&ouml;lner Kollegen Zvonimir Soldo: &quot;Beide Mannschaften haben sehr vorsichtig gespielt, deshalb waren Torm&ouml;glichkeiten in der ersten Halbzeit Mangelware.&quot; F&uuml;r Furore sorgte Joel Matip in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs. Der Youngster verl&auml;ngerte eine Freisto&szlig;hereingabe von Lukas Schmitz mit dem Kopf in die Maschen. &quot;Das Tor hat Joel klasse gemacht&quot;, lobte Magath den 18-J&auml;hrigen. &quot;Er ist konsequent zum Ball gegangen und hat die F&uuml;hrung so erzwungen. Der Treffer war keinesfalls Gl&uuml;ck.&quot; F&uuml;r den FC war er vielmehr ein Schock. &quot;Einen ungl&uuml;cklicheren Zeitpunkt f&uuml;r ein Gegentor gibt es kaum&quot;, &auml;rgerte sich Soldo. Die F&uuml;hrung gab den Knappen in Durchgang zwei mehr Sicherheit, pr&auml;sentierte sich die Magath-Elf doch nun deutlich aktiver. Hochkar&auml;tige Torchancen resultierten daraus aber weiterhin kaum. Ebenso in der anderen H&auml;lfte des Spielfelds: K&ouml;ln m&uuml;hte sich, doch klare Offensivaktionen blieben aus. F&uuml;r die Entscheidung sorgte schlie&szlig;lich Jefferson Farfan neun Minuten vor dem Schlusspfiff. Der Peruaner verwertete eine musterg&uuml;ltiges Zuspiel von Kevin Kuranyi aus kurzer Distanz zum 2:0. &quot;Der Treffer war sehr gut herausgespielt&quot;, lobte Magath sein Sturmduo. &quot;Die drei Punkte sind aufgrund der zweiten Halbzeit auf jeden Fall verdient.&quot;<br />
Lobende Worte fand der 56-J&auml;hrige auch f&uuml;r das Publikum. &quot;Die Fans sind nicht ungeduldig geworden, als es vor der Pause nicht so rund lief. Vielmehr haben sie uns unterst&uuml;tzt und standen voll hinter dem Team.&quot; Gerade f&uuml;r die Anh&auml;nger freute sich Magath deshalb, dass der sechste Zu-Null-Sieg in Serie in der VELTINS-Arena eingeheimst werden konnte. Dank dieses Erfolges bleibt Schalke mit 45 Punkten in Schlagdistanz zu dem Tabellenf&uuml;hrer-Duo Bayer Leverkusen und Bayern M&uuml;nchen, das je drei Z&auml;hler mehr hat. Einziger Wermutstropfen: Im n&auml;chsten Spiel am Sonntag (21.2.) beim Deutschen Meister VfL Wolfsburg wird Rafinha fehlen. Der Brasilianer kassierte gegen K&ouml;ln in der 74. Minute seine f&uuml;nfte Gelbe Karte.<br />
<br />
<div style="text-align: right">Quelle: Schalke04.de</div> ]]></description>
</item>
<item>
<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 22:29:05 +0000</pubDate>
<author>ge-jens@web.de (SchalkerJens)</author>
<category>DFB-Pokal</category>
<title>Schalke empfängt im Halbfinale Bayern München</title>
<link>http://www.schwarzwaldelche.com/index.php?mod=news&amp;action=view&amp;id=31</link>
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<description><![CDATA[ <br />
<strong>&quot;Na also, ein Heimspiel&quot;, schmunzelte Felix Magath. F&uuml;r das Halbfinale des DFB-Pokals bescherte Fu&szlig;ball-Weltmeisterin Nadine Angerer den Knappen den FC Bayern M&uuml;nchen bei der Auslosung in Osnabr&uuml;ck als n&auml;chsten Gegner.</strong><br /><br />
Die Partie findet am Dienstag, den 23. M&auml;rz, oder Mittwoch, den 24. M&auml;rz, in der VELTINS-Arena statt.<br />
Bereits 2002 fand an selber Stelle ein Halbfinale zwischen beiden Teams statt. Damals siegten die K&ouml;nigsblauen nach Toren von Marco van Hoogdalem und J&ouml;rg B&ouml;hme mit 2:0 nach Verl&auml;ngerung - und gewannen anschlie&szlig;end den DFB-Pokal.<br />
&quot;Bayern ist sicherlich ein schweres Los, aber ich bin froh, dass wir ein Heimspiel haben&quot;, sagte Benedikt H&ouml;wedes. &quot;Wir wollen ins Finale nach Berlin und mit unseren Fans im R&uuml;cken k&ouml;nnen wir das schaffen.&quot;<br />
<br />
<div style="text-align: right">Quelle: Schalke04.de</div> ]]></description>
</item>
<item>
<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 22:15:57 +0000</pubDate>
<author>ge-jens@web.de (SchalkerJens)</author>
<category>Schalke - Osnabrück (10.2.2010)</category>
<title>Kuranyi schießt Schalke ins Halbfinale</title>
<link>http://www.schwarzwaldelche.com/index.php?mod=news&amp;action=view&amp;id=28</link>
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<description><![CDATA[ <br />
<strong>Die Knappen stehen im Halbfinale des DFB-Pokals! Beim Drittligisten VfL Osnabr&uuml;ck kam die Mannschaft von Felix Magath zu einem schwer erk&auml;mpften 1:0 (0:0)-Sieg. Das Tor des Tages gelang Kevin Kuranyi in der 59. Minute. </strong><br /><br />
Das Kompliment hatte sich ein bemerkenswerter Kontrahent verdient. &quot;Erstklassige Leistung&quot;, gratulierte Schalkes Coach Felix Magath seinem Kollegen Frank Baumann. Dessen VfL Osnabr&uuml;ck hatte den Knappen im Viertelfinale des DFB-Pokals alles abverlangt. Am Ende behielt der S04 aber mit 1:0 die Oberhand und zog in die Runde der letzten Vier ein. Drei Jahre im heimischen Stadion an der Bremer Br&uuml;cke unter Flutlicht ungeschlagen, dazu in dieser Saison im DFB-Pokal bereits den Hamburger SV und Borussia Dortmund aus dem Wettbewer bef&ouml;rdert: Entsprechend selbstbewusst traten die Osnabr&uuml;cker auf. Die Schalker hatten Grund genug, die Partie gegen den Drittligisten konzentriert anzugehen. Das taten die K&ouml;nigsblauen von Beginn an, taten sich jedoch nach ersten fl&uuml;ssigen Kombinationen schwer, Chancen gegen die verst&auml;ndlicherweise defensiv agierenden Hausherren zu erspielen. Vielleicht w&auml;re es einfacher geworden, wenn Kuranyi bei der ersten echten Torchance in der 13. Minute nicht ein paar Zentimeter am Pfosten vorbei geschossen h&auml;tte.<br />
So ging der Plan des VfL, so lange wie m&ouml;glich ein 0:0 zu halten und auf den entscheidenden Konter zu warten, &uuml;ber eine Halbzeit lang auf. Kurz vor dem Seitenwechsel bot sich Bj&ouml;rn Lindemann eine ebenso so gro&szlig;e Chance zur F&uuml;hrung wie zuvor Kuranyi. Der Osnabr&uuml;cker schoss &uuml;ber die Latte (44.). Gro&szlig;m&ouml;glichkeiten gab es auch nach dem Wechsel kaum, aber die erste echte der Schalker nutzte Kuranyi auf Vorarbeit von Vicente Sanchez gleich zur Schalker F&uuml;hrung (59.). &quot;So viele Schalker Chancen habe ich nicht gez&auml;hlt. Der Unterschied war das Gl&uuml;ck und ein Kuranyi, der im Moment in &uuml;berragender Form ist&quot;, sagte VfL-Coach Baumann nach dem Abpfiff. &quot;Wir h&auml;tten noch mehr zum Tor spielen sollen und wollten nicht nur<br />
auf die Chance warten, die irgendwann kommen w&uuml;rde. Aber daf&uuml;r war der VfL k&auml;mpferisch zu stark&quot;, r&auml;umte Felix Magath ein. Umgekehrt lie&szlig;en die Knappen mit einer konzentrierten Defensivleistung nichts mehr anbrennen und zogen erstmals seit f&uuml;nf Jahren wieder in das Halbfinale des DFB-Pokals ein. Dort treffen sie zu Hause auf Bayern M&uuml;nchen, das gegen den Zweitligisten Greuther F&uuml;rth mit 6:2 die Oberhand behalten hatte.  <br />
<br />
<div style="text-align: right">Quelle: Schalke04.de</div> ]]></description>
</item>
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